Rem bilder auswerten

Es folgt eine Beschreibung der technischen Vorausset- zungen, die für eine photogrammetrische Auswertung von REM-Bildern notwendig sind. Diese. 1 Dies wird auch als REM-Analyse bezeichnet. Dabei werden hochauflösende Aufnahmen (SE) der Objektoberfläche mit sehr hoher Vergrößerung angefertigt. 2 Bildanalyse mittels Bildverarbeitungssoftware (SIS GmbH): Bestimmung von Partikelgrößen und deren Verteilung · Morphologie. 3 Die typischerweise mit einem Rasterelektronenmikroskop erzeugten Bilder sind Abbildungen der Objektoberflächen und weisen eine hohe Schärfentiefe auf. 4 Bereiten Sie Ihre Bilder und Daten für Publikationen und Berichte auf. DIPS - das Softwarepaket zum Bearbeiten und Analysieren von Bildern von REM und optischen Mikroskopen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Arbeit - alle notwendigen Kalibrierdaten werden im Hintergrund automatisch verwaltet. 5 Die gängige Methode am REM ist die energiedispersive Röntgenstrahlen-Analyse (engl. energy dispersive X-ray analysis, EDX) – dabei wird die Energie des Röntgenquants ausgewertet. 6 Die Einsatzmöglichkeiten des Rasterelektronenmikroskops, REM in Verbindung mit der energiedispersiven Röntgenmikroanalyse, EDX sind vielfältig. Die hier aufgeführten Anwendungsbereiche stellen nur exemplarisch einige Applikationen vor. Viele weitere Fragestellungen können mit unseren mikrotexturellen und mikroanalytischen Prüfverfahren. 7 Der Prozess kann detektiert werden und bildhaft im REM dargestellt werden. Für die bildgebenden Methoden eines konventionellen REMs werden meist SE und BSE genutzt. Die Sekundärelektronen (SE) liefern die beste Auflösung, da das Auffangen der Sekundärelektronen im Detektor vom Neigungswinkel abhängt und dadurch Topographiekontraste entstehen. 8 Mit der Rasterelektronenmikroskopie (REM) werden die Mikrostrukturen von Bauteilen mit hoher Auflösung sehr präzise analysiert. Das wird auch als REM Analyse bezeichnet. Damit werden hochauflösende Bildaufnahmen (SE) von der Objektoberfläche mit sehr großer Vergrößerung angefertigt. 9 Die bekannten, typischen REM-Bilder sind in der Regel Bilder, bei denen die entstehenden Sekundärelektronen (SE) genutzt werden. Als Sekundärelektronen werden die Elektronen bezeichnet, welche eine kinetische Energie von nur einigen Elektronenvolt (bis ca. 50 eV) besitzen. rasterelektronenmikroskop vergrößerung 10 Mit einem herkömmlichen Lichtmikroskop lässt es sich das REM nur hinsichtlich der Aufgabe eine Objektoberfläche abzubilden vergleichen. Der Bildaufbau. 11